Neuseeland – ein kleiner Review

Nun bin ich zwar schon 1 Monat wieder zurück, habe es aber noch nicht geschafft, hier ein bisschen was zu schreiben zu meinen 2,5 Monaten auf der anderen Seite der Weltkugel.

Um es in einem Satz zu sagen – oder noch besser in einem Wort: Wunderschön! Das Land, die Leute, alles! Um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll… Nun, dann beginne ich mal am Anfang:

Meine Reise begann für 2 Tage in Dubai, einer wirklich beeindruckenden und imposanten Stadt. Jedoch hat sie mich schon nach 2 Tagen erschlagen, wirklich kein Ort um ein schönes Leben zu verbringen, jedenfalls nicht für mich. Dennoch ist die Kombination dieser modernen Stadt und der direkt anschließenden Wüste wirklich beeindruckend.

vorlage140303-127 140304-187 140304-135
140303-132
Nächster Stopp war Sydney für 3,5 Tage – das exakte Gegenteil von Dubai! Hier habe ich mich so wohl gefühlt, am liebsten wäre ich geblieben. Sydney ist wohl meine Stadt 🙂 Bei perfektem Wetter hatte ich wunderschöne Tage in der Stadt, am Strand und beim erkunden der Umgebung.140306-235 140307-151-2 140307-174 140308-137

 

Dann war es soweit – Neuseeland! Nach ein paar Tagen ankommen und mich an die neuseeländische Luft gewöhnen ging es für 8 Tage zu einer Familie auf die Farm. Ein paar Stunden täglich habe ich dort im Haus und Hof, in der Familie, Garten, bei den Pferden und Hunden ausgeholfen. Dafür dufte ich dort wohnen, essen und habe eine Woche das reale Neuseeland mitbekommen. Neben einem Ausflug alleine war ich auf zwei Poloturnieren, einem Farmmarkt und hatte viel Zeit, in der Sonne zu entspannen und zwei Ausritte zu unternehmen. Eine wunderschöne Zeit!

 

140312-150 140315-204140317-076 140319-118 140319-129 140319-654Die Reise ging los: einen Abstecher in den Norden der Südinsel mit Delfinschwimmen und wunderschönen Küstenstraßen. In den Süden, die schottische Stadt Dunedin. Und dann durch die Mitte: Vorbei am Gletscher Mt. Cook und weiter durch das wunderschöne McKenzie Gebiet – atemberaubend kann ich nur sagen! Queenstwon, Te Anau, Wanaka, Milford Sound – um nur die großen Stopps zu nennen, die der Süden Neuseelands zu bieten hat.

140321-179 140320-342 140322-026 140323-052 140324-004 140326-027 140327-016 140328-059 140329-004 140329-056 140330-038 140331-127 140401-002-2 140401-052

Über die Westküste, vorbei an Stränden, Regenwald und den Gletscher von der anderen Seite ging es nach oben. Neben dem perfektem Hostel waren 2 Tage Wandern und Kayak fahren ein wirkliches Highlight – und das im Paradies des Abel Tasman National Park. Leider hat Wettergott Petrus dann genug vom schönen Wetter gehabt, 1,5 Wochen Regen und Wolken folgten nun… Sehr schade, vor allem wenn man durch Wolken die Landschaft nicht mehr erkennen kann 🙁

140403-004 140404-072 140404-126-2 140407-007 140407-018 140407-065-4

Wenige Tage danach ging es mit der großen Fähre über hohe Wellen auf die Nordinsel – Die Hauptstadt Wellington empfing uns ganz traditionsreich mit Wolken und Wind! Recht schnell, nach einem Abstecher an die Ostküste nach Napier und in die Mitte zum Tongariro National Park (Vulkane!) war Rotorua der nächste Halt. Die vulkanischen und unterirdischen Aktivitäten sind dort wirklich extrem, die ganze Stadt riecht zum Teil etwas nach faulen Eiern 🙂

140411-070 140411-078140412-103 140415-004-2 140415-012 140416-116

Nach dem Überleben eines Sturms und überfluteten Straßen ging es einmal um die Coromandel Island – mit einigen Highlights wie Hot Water Beach und Cathedral Cove. Einziger Vorteil des Sturms, nun war das wirklich unschöne Wetter vorbei und die Sonne zeigt mal wieder ihr Gesicht. Tolle Landschaften und kleine Orte an der Küste, was will man mehr? Recht schnell ging es dann erst einmal an Auckland vorbei ins Northland, ganz nach oben also. Hier wurde es nun auch endlich mal wieder wärmer!

140418-031 140418-043 140418-085 140420-041 140421-158 140422-186

Auch das Northland hatte wieder die unterschiedlichsten Sachen zu bieten: Von einer Glühwürmchenhöhle, Stränden und perfekten Sonnenuntergängen, Dünen, 90 Miles Beach bis zu dichten Wäldern mit den dicken und großen Kauri-Bäumen. Am beeindruckensten war aber definitiv das Cape Reinga: der nördlichste Punkt Neuseelands, ein heuliger Ort für die Ureinwaohner, die Maori. Und ich kann verstehen warum: Hier treffen zwei Meere aufeinander, an blickt in kilometerweites blau und ist einfach ergriffen von diesem wunderschönen Ort. Ich konnte mich kaum lösen und war dort sehr lange.

140424-017 140424-049 140425-019 140425-091

Die letzten Tage in Neuseeland standen an – Auckland, von vielen als nicht besonders schöner Ort beschrieben, hat mir aber wider-erwartend sehr gut gefallen, eine wirklich schöne Stadt.

140426-279

Nun ging es wieder ab ins Flugzeug – aber noch lange nicht nach Hause! Geplant waren ja noch 2 Tage in Melbourne, jedoch hatte mich das andere Ende der Welt so gefangen, dass ich noch 2 Wochen in Australien verlängert habe. Die ersten Tage in Melbourne waren also von etwas Sightseeing, aber auch weiterer Reiseplanung geprägt. Dann stand alles fest: Die nächsten Tage ging es mit dem Auto an der Great Ocean Road entlang, dann etwas ins Land hinein zu den Grampians. Eine wunderschöne Küstenstraße, leider war das Wetter nicht ganz so auf meiner Seite, sodass ich spontan alles etwas umgestaltet habe – aber das macht das Reisen doch aus!

140429-027 140502-080 140502-081 140502-153-2 140503-070 140503-186 140504-368

Zurück in Melbourne ging es am nächsten Tag auch schon wieder ins Flugzeug und ins Herz von Australien, nach Alice Springs. Und endlich: warmes Wetter, Sonne pur! Ich war glücklich! 3 Tage ging es nun mit einer kleinen Reisegruppe durchs Outback – eine der tollsten Erfahrungen, die ich je in meinem Leben machen durfte! Uluru (Ayers Rock), Kings Canyon, Kata Tjuta, Camping unter freiem Himmel, Spaß und tolle Menschen. Nicht zu vergessen die Big 6 von Australien: Kängurus, Koalas, Kamele, Wildpferde (<3 ich bin fast ausgeflippt, also ich sogar zwei mal Wildpferde sehen durfte!), Opossums und Dingos.

140507-144 140507-224 140508-363 140508-512 140508-585

Nun waren sie aber da, die letzten Tage… Noch einmal in Melbourne ausspannen und die letzten Sachen dort machen. Einerseits hatte ich nun das Gefühl, dass meine Zeit gekommen war, um heim zufliegen. Andererseits viel mir der Abschied wirklich schwer!
Ich werde wiederkommen, keine Frage!

140511-033 140511-062

Karlson – vom Welpen zum erwachsenen Hund

So interessant zu sehen, wie sich Hunde entwickeln. Bei Karlson hatte ich nun die Möglichkeit, die interessante Mischung aus Dalmatiner und Border Collie als Welpe und nun als ausgewachsen Hund zu fotografieren.

Hier erst einmal zwei alte Bilder als junger Spund vor etwa 2 Jahren:12-09-16-0642

12-09-16-0742

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klein und frech damals noch, nun ein wahnsinnig hübscher und intelligenter Kerl. Ich habe mich so gefreut, diesen tollen Hund wieder fotografieren zu dürfen:

 

140517-016 140517-166 140517-148 140517-105 140517-100 140517-066-2 140517-063 140517-054 140517-048

Vom hundischen Wind verweht in Gießen

Schon Anfang des Jahre traf ich mich mit anderen Fotografen, auf einer Burg wollten wir die wunderbaren Hunde gegenseitig fotografieren. Neben Australien Shepards und Border Collies waren auch zwei tolle Mischlinge bereit, sich von uns ablichten zu lassen.
Wie man nur unschwer erkennen kann war es super windig, aber auch tolles Wetter, bis es erst gegen Ende geregnet hat. Aber ich mag so viele Bilder, dass ich mich kaum entscheiden konnte, welche Fotos ich euch nun auf meinem Blog zeige.

140216-009

140216-021 140216-029 140216-034 140216-040 140216-043 140216-053 140216-054 140216-062 140216-074 140216-087 140216-094 140216-108 140216-122 140216-138 140216-139 140216-142 140216-143 140216-150 140216-155 140216-175 140216-184 140216-197 140216-201 140216-202

Ab sofort wieder Terminvergabe

Angekommen in Deutschland gibt es viel zu tun für mich, erst mal wieder im realen Leben ankommen und alles ordnen – Was alles so liegen bleibt wenn man mal nicht da ist!

Ab sofort können nun wieder Shootingtermine vergeben werden, das Wetter sieht für die nächste Zeit super aus und ich freue mich, mal wieder 2- und 4-Beiner vor der Kamera zu haben. Aber Achtung: Ich habe eine ganze Reihe an Shootings ausstehen, sodass es vielleicht nicht sofort zu einem Termin kommen kann.

Kunterbunte Hundebande bei kleinem Workshop im Schlosspark Biebrich

Nachdem mich zwei Fotografinnen angeschrieben hatten und gerne einen kleinen Workshop machen wollten, konnte ich nicht nein sagen – auch wenn ich das sonst nicht so mache! Alles wurde geplant, alle Frage gesammelt, Hundemodels gesucht, Location vereinbart – letzten Sonntag war es dann soweit.

Der Wettergott war wirklich gnädig mit uns, trotz angesagtem Regen und dicken Wolken hatten wir auch regelmäßig Sonne: Wobei das ganze etwa so war: Regen (2 Minuten), Wolken (20 Minuten), Sonne (15 Minuten), Wolken (15 Minuten), Sonne (10 Minuten) – perfekte Wechselwetter also für den kleinen Workshop 🙂

Wir haben die unterschiedlichsten Aufnahmen gemacht, Portraits aus allen Perspektiven und verschiedenen Locations genauso wie Bewegungsbilder. Unsere vier Models, Fynn der bunte Mischling und die drei Schwestern Pebbles, Grenna und Tapsi, waren im vollen Einsatz – danke an euch! Nachdem dann alle etwas K.O. waren ging es noch kurz zu mir,wir haben uns aufgewärmt, Bilder übertragen und uns die Bearbeitung durch Lightroom zusammen angeschaut. Jeder ging da ganz anders vor, auch für mich ein interessanter Punkt zu sehen!

Für mich war es ein sehr schöner, netter und lustiger Tag, zu Vergleichszwecken und zur Bearbeitung habe ich auch selbst ein paar Bilder geschossen, die ihr nun hier sehen könnt:

140209-043 140209-081-2 140209-242 140209-055 140209-074 140209-223

Februarshootings

Auch schon im Februar hatte ich zwei Hundeshootings, eigentlich ja eine Jahreszeit, zu der es eher grau und ungemütlich ist. Trotzdem können da wunderschöne Bilder entstehen, ich mag die kahlen Bäume als Hintergrund so gerne.

So kamen in zwei Shootings Molly und Miles jeweils mit Frauchen zu mir, um sich ablichten zu lassen. Vor allem bei Miles war der Anlass leider kein schöner, denn er hatte gerade eine negative Prognose erhalten. Glücklicherweise haben wir das Shooting sehr spontan geschafft, bevor er dann sehr schnell über die Regenbogenbrücke ging. Ich finde es wichtig, keine Zeit zu verlieren und schöne Erinnerungen festzuhalten, solange man es noch kann. Das wurde mir genau bei diesem Shooting wieder sehr bewusst.

Nach diesen emotionalen Worten möchte ich euch aber noch ein paar Bilder aus den Shooting zeigen:

20140211-01 140211-017140214-049 140214-062 140214-099